Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie dies nicht wünschen, dann können Sie nachfolgend die Erhebung von Statistik-Cookies deaktivieren. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Ok

DRP Randerath & Partner PartG mbB

Ihr Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Aachen und Heinsberg

Seit 1956 stehen wir unseren Mandanten als partnerschaftliche Berater zur Seite. Wir verstehen uns dabei als kompetenter Berater in den wesentlichen unternehmerischen Fragen über die unmittelbaren steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen hinaus.

Ziel ist es, mit den Mandanten die optimalen Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu schaffen. Hierbei wollen wir unseren Mandanten mit realistischen und wirtschaftlich vernünftigen Empfehlungen zur Seite stehen. Unsere Mandanten sind insbesondere mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen. Dabei handelt es sich sowohl um alteingesessene Familienunternehmen als auch um (Tochter-) Unternehmen nationaler oder internationaler Konzerne. Zu fast allen Mandanten halten wir langjährige und vertrauensvolle Beziehungen. Im internationalen Bereich verfügen wir über besondere Erfahrungen im Beneluxraum; hier betreiben wir enge und vertrauensvolle Kooperationen mit dortigen Beratern.

Im privaten Bereich gestalten wir mit Ihnen entsprechende vermögensverwaltende Gesellschaften unterschiedlicher Rechtsformen zur Sicherung der langfristigen Vermögenserhaltung unter Minimierung der steuerlichen Belastungen. Gemeinnützige Organisationen betreuen wir von den Fragen der Satzungsgestaltung bis zu allen Anforderungen, die die Finanzverwaltung an die Gemeinnützigkeit stellt.

 

 

 

 

 

 

Stellenangebote

Steuern aktuell

DATEV eG : Nachrichten Steuern


BFH: Steuerfreistellung nach § 8b Abs. 2 KStG bei gewinn- und umsatzabhängigen Kaufpreisforderungen
 

Der BFH hatte zu entscheiden, ob in den Fällen der gewinn- oder umsatzabhängigen Kaufpreisforderungen keine stichtagsbezogene Betrachtung auf den Veräußerungszeitpunkt vorzunehmen, sondern in diesen Fällen die Realisation des Veräußerungsentgelts maßgeblich ist, weil der Veräußerer die Gewinne erst im Zuflusszeitpunkt erzielt und ob dies auch für die Beurteilung der Veräußerungsgewinne im Rahmen von § 8b Abs. 2 KStG gilt (Az. I R 71/16).


BFH zur Nachhaftung des Schuldners für vom Insolvenzverwalter nicht erfüllte Masseverbindlichkeiten
 

Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob Steueransprüche, die durch während eines laufenden Insolvenzverfahrens erzielte Einnahmen begründet, aber erst nach Beendigung des Insolvenzverfahrens festgesetzt worden sind, gegenüber dem Schuldner geltend gemacht und durchgesetzt werden können (Az. IX R 21/17).


Grundsteuer wird neu geregelt
 

Die Grundsteuer in Deutschland wird umfassend reformiert. Dieses Ziel verfolgt der vorgelegte Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (19/11085). Für die Erhebung der Steuer soll in Zukunft nicht mehr auf den Bodenwert zurückgegriffen werden, sondern es sollen auch Erträge wie Mieteinnahmen berücksichtigt werden. Für die Bundesländer ist eine Öffnungsklausel vorgesehen, damit sie die Grundsteuer mit einem abgeänderten Bewertungsverfahren erheben können. Dafür soll mit einem gesonderten Gesetz das Grundgesetz geändert werden.


Mehr Steuern auf baureife Grundstücke
 

Städte und Gemeinden sollen im Zusammenhang mit der Reform der Grundsteuer die Möglichkeit der Festlegung eines erhöhten, einheitlichen Hebesatzes auf baureife Grundstücke erhalten. Die sieht der von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eingebrachte Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundsteuergesetzes zur Mobilisierung von baureifen Grundstücken für die Bebauung (19/11086) vor.